Urs Spörri

Referenzen

Auf den folgenden Seiten finden Sie eine Übersicht über meine Auftraggeber sowie ausgewählte Videomitschnitte meiner Künstlergespräche zu von mir betreuten Veranstaltungen.

Edgar Reitz: „Urs Spörri ist der Beste, den wir für die Festspielleitung der HEIMAT EUROPA Filmfestspiele kriegen konnten. Sehr gern erinnere ich mich an die von Ihnen organisierte und durchgeführte Präsentation meiner frühen Filme in Mainz. [… Diese] wurden durch Sie so liebevoll und mit Enthusiasmus betreut, dass im Mainzer Residenz- und Prinzess-Kino eine ganze Woche lang der Eindruck entstand, dass hier brandneue Filme zur Diskussion stehen.“

Iris Berben: „Ich danke Herrn Spörri, insbesondere für seinen unermüdlichen Einsatz für den deutschen Film, dem er sich mit der Filmreihe „Was tut sich – im deutschen Film?“ widmet, und wünsche ihm viele Gelegenheiten, bei denen er aufs Neue seine vielseitigen Talente unter Beweis stellen kann.“

Joachim Kurz (Herausgeber kino-zeit.de): „Ich halte Urs Spörri für einen der fundiertesten Kenner des aktuellen deutschen Kinos.“

Margarethe von Trotta: „Urs Spörri hat mich auf so kluge und freundliche Weise für meine Carte Blanche unterstützt, mit fundiertem Wissen um Filmgeschichte, mit Aufmerksamkeit und Neugierde, mit seinem Talent für „Kommunikation“ und vor allem seinem überbordenden Enthusiasmus.“

Stephan Falk (Grimme-Preisträger): „…gerade seine persönliche und sympathische Art, sich rund um die Uhr um seine Gäste und Mitarbeiter zu bemühen, sind mir als Jurymitglied dabei in besonders guter Erinnerung.“

Christoph Würzburger (SWR LandesArt): „Der Mann liebt Filme. Dutzende Filmfestivals in Deutschland tragen seine Handschrift.“

Karin Gabriel (Ars Electronica Future Thinking School, über das Gespräch mit Michael Bully Herbig): „Ein sehr spannendes Interview, und ein toller Moderator! Man merkt, wie intensiv er sich auf dieses Gespräch vorbereitet hat. Hut ab!“

Markus Terharn (Offenbach Post): „Spörri, 1983 geboren, ist ein echter Tausendsassa der Kinoszene: Festivalleiter, Juror, Dokumentarist, freier Mitarbeiter beim Südwestrundfunk, Kulturmanager am Deutschen Filmmuseum Frankfurt – all das hat er schon gemacht. In Offenbach erweist er sich zudem als so amüsanter wie fachkundiger Beplauderer.“

Thomas Torkler (Rhein-Hunsrück-Zeitung): „Es ist so, dass solch kompetente Filmfestival-Leiter nicht auf Bäumen wachsen. Enormer Sachverstand, blendende Kontakte zur schillernden Filmwelt und nicht zuletzt seine Fähigkeiten als ‚Rampensau‘ in einer Person […], ein auch auf weitaus glamouröserem Filmparkett sicher wandelnder Zampano. […] Wer sich wie er auf jedem Bühnenparkett mit traumwandlerischer Sicherheit bewegt, verdient selbstverständlich auch jegliche Anerkennung.“

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